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Die Wirtschaft Chinas

Ende 1978 begann die politische Führung Chinas unter Deng Xiaoping, Chinas Volkswirtschaft von einer trägen, hauptsächlich nach sowjetischem Modell aufgebauten zentral gelenkten Planwirtschaft zu einem mehr marktorientierten System zu reformieren.

Nach Jahren der Öffnungspolitik versteht sich China nicht mehr als ein rein "sozialistisches Land". Seit der Verfassungsänderung vom März 1999 sind neben Kollektiveigentum auch Privateigentum "wichtige Bestandteile der sozialistischen Marktwirtschaft."

Der Begriff "sozialistische Marktwirtschaft" beschreibt das chinesische Wirtschaftssystem nur ungenügend: Neben Staatsunternehmen, die noch als Verwaltungseinheiten behandelt werden, bestehen andere staatliche Unternehmen, die als rechtlich unabhängige Betriebe geführt werden.

Hinter der Fassade der ungeheuren Leistungsfähigkeit Chinas verbergen sich sehr komplexe Strukturen: Das erstaunliche Wachstum des Landes und der explodierende Binnenmarkt eröffnen zwar Riesenchancen. Die vergleichsweise vorteilhaften Produktionsbedingungen machen China zu einer verlockenden Basis, um von dort aus in den Rest der Welt zu exportieren.

Dieses Wachstum, welches sich aufgrund des WTO Beitritts Chinas noch wesentlich beschleunigt hat, tarnt aber auch einige Systemschwächen. Unternehmen befinden sich hier im Zentrum eines sich rasch verändernden und hochriskanten Umfelds, das bereits viele Unternehmen in ihrem Bestreben nach Gewinnen frustriert hat.

Die wichtigsten Exporte sind derzeit Bekleidung und Bekleidungszubehör und machen 13,8% des Gesamtexportes aus, gefolgt von Elektrischen Maschinen und Teilen mit 9,5%. Die wichtigsten Importgüter der VR China sind auch wieder Elektrische Maschinen und Teile mit 15% des Gesamtimports gefolgt von Chemischen Stoffen und Kunststofferzeugnissen mit 9,5%.

China ist der zweitwichtigste Handelspartner Deutschlands außerhalb Europas und wichtigster Handelspartner in Asien (Japan -Platz 2). Deutschland ist wichtigster europäischer Investor in der VR China. Die deutschen Nettodirektinvestitionen beliefen sich im Jahre 2001 auf rund 600 Mio. €.

Weiterlesen über die Geschichte Chinas.

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